Barbian Dolmetschen – Ihre Dolmetscher in Berlin.
Online mithilfe der Zugnummer nachschauen.
Interessante neue Entwicklung (beispielsweise zweitägiger Programmierkurs, vollständig dokumentiert auf Youtube.
(Quelle)
Nachtrag: Vielleicht theoretisch auch nettes Übungsfeld im Rahmen der Open Source Bewegung für junge Dolmetscher weiter…
Sonntag.
Anstrengender, wenngleich interessanter, Jahresauftakt. Ansonsten liegt in Berlin mittlerweile der erste Schnee. Pünktlich hierzu dann ein Link, der zur aktuellen Sonntagsstimmung passt.
Junge Konferenzdolmetscher finden exzellente weiterführende Infos auf der neuen Social Network Seite der aiic. Aber auch “mittelalte” Hasen erhalten interessante Denkanstöße.
Bspw. Auszug aus einem der Artikel:
We have all had to build our own bridges over this gulf, and throughout our careers, we are all looking for the Holy Grail of the perfect half-hour…
Aus Chris de Fortis’ Leitfaden für “Junior Interpreters”
Erhältlich über interpreting.info der aiic
war wohl nicht so gut. Angeblich lag’s am Zeitdruck, denn es hätten wohl teilweise 6 Übersetzer gleichzeitig dran gearbeitet.
Link kam heute über Mail einer Übersetzerkollegin. Und dass der BDÜ es mit einer Pressemitteilung mal in die Bild schafft, hätte ich auch nicht gedacht, bestätigt aber mal wieder den Spruch “There is no such thing as bad Publicity”
Wobei die gröbsten Schnitzer (Silikon für Silizium, Sprengstoff für Knallerbsen) im Hörbuch (und natürlich der zweiten Auflage der Biografie) bereits behoben. Andererseits hätte das eigentlich auch von Vornherein einem aufmerksamen Lektor auffallen dürfen. Naja, gerät halt alles zunehmend unter Zeitdruck.
neues Wort gelernt. Die Krawallhunde in Griechenland.
… ist ja immer so eine Sache. Praktisch: Charles de Gaulle in Paris bietet die Möglichkeit, zumindest 15 Minuten lang kostenlos zu surfen (Häkchen in der betreffenden Box genügt). Wenn es ein bisschen mehr sein darf, braucht man die Kreditkarte, hält sich mit 9,99 Euro (unlimited access aber auch noch in Grenzen). Schön finde ich ja, dass es in kleineren Ländern wie Estland überall kostenloses Wlan gibt, da das Recht auf Kommunikation als Grundrecht angesehen wird. Wäre schön, wenn sich das in zunehmendem Maße durchsetzen würde.
I like my room…
Ansonsten die ganze Veranstaltung dann irgendwo in Uruguay bei einem Glas Wein mit Blick auf den Rio della Plata (der uebrigens ganz schoen braun ist) und das duennste rotgestromte Katzenbaby der Welt, das sich in der weicher werdenden Abendsonne mit dem Zipfel einer gestaerkten Tischdecke balgte, ausklingen lassen und dieser Satz war auch wieder viel zu lang.
Komisch, wie wenig es manchmal braucht.
Ich glaube, auf diese Berufsverbandssachen, Wahlentscheidungen, Abstimmungen, Statutenfeilereien trifft das zu, was ein britischer Kunde mal zu mir sagte: It’s like beating your head against the wall – it’s wonderful, when the pain subsides;)
Waehrend es zu Hause in Deutschland wohl schneit, liege ich hier in Buenos Aires unter einem sich muede drehenden Deckenventilator und warte darauf, dass meine Kamera auflaedt. Gestern ging die alle drei Jahre stattfindende Hauptversammlung unseres Weltberufsverbandes zu Ende Die letzten Tage der Plenarsitzungen waren bis obenhin voll von Eindruecken, Informationen und unterschwelligen Sankt Lorentz-Stroemen, eigentlich ein bisschen so wie die Stadt selbst. Auf jeden Fall trotz aller Anstrengung schoen, hin und wieder mal ueber den Tellerrand zu schauen. Und nun auf nach Uruguay – playtime!
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