Geheimwaffe entdeckt

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Grade zu zweit fast drei Stunden Büro gemacht (und entdeckt, dass es fast schon Freude macht, wenn man sich nicht alleine durch diesen Kram graben muss). Wobei mein Job mir ja großen Spaß macht - bis auf Admin. "Aber Rechnungen sind doch das Wichtigste!" Sagt sie und hat wie üblich Recht. Geheimwaffe halt. 

In Anlehnung an

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meinen All-Time-Favorite "Life of Brian" grad eine sehr nette Youtube Empfehlung von einem Briten erhalten

 

Dolmetschpanne bei Israeltreffen Oktober

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grade erst gelesen. Berliner Zeitung titelte wohl Chaos bei Israelbesuch, Dolmetscherin flucht ins Mikro. GARANTIERT hatten die Kollegen wohl die Anlage from Hell. Und nebenbei wurde es noch live auf n-tv übertragen. Diese Sennheiser-Anlage gehört echt verboten. 

Bildschirmfoto 2019 01 29 um 15.41.53

 

 

Location love

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Was ich ja auch an meinem Job liebe, ist dass er mich an Orte bringt, in die es mich sonst mein Leben nicht verschlagen würde. Diese Woche: Ritz Carlton Wolfsburg. Was sich wie ein Oxymoron anhört, ist eine der rasend schönsten Industrial Chic Locations ever aber vielleicht liegt das ja auch nur an meinem (im weitesten Sinne des Wortes) etwas eigenartigem Ruhrpott-Herzen. Im Moment beobachte ich jemanden, der unverdrossen seine Runden im beheizten Infinity-Außenpool mitten in der Aller dreht (Luxus der Dreierkabinen)...

 

 

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Süße Gift der Freiheit

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weshalb ich ja trotz gelegentlichen Jammerns über die Nebbenkosten der Selbstständigkeiet für eine Festanstellung gänzlich ungeeignet bin, trotzdem hat Daimler grade eine superinteressante Stelle ausgeschrieben.

Tag der Handschrift

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seriously

Ich bin ein Dinosaurier. Andererseits wirft die ganze Debatte pro Feinmotorik natürlich auch Fragen zum Konsekutiv auf (bspw. tippe ich mittlerweile in Gesprächen meine Notizen lieber in den Rechner, weil ich einfach nicht mehr die Notizentechnikübung habe). 

Leseempfehlung

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Auftakt

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Und demnächst zum Jahresanfang dann mal wieder ein größeres Projekt in der wunderschönen Akademie der Künste (70er Jahre-Kind, Home, sweet home). Mit gemischten Gefühlen, einerseits ist es schön, wenn man ein Projekt ein paar Jahre durch die verschiedenen Phasen vom ersten gegenseiten Beschnuppern der Teilnehmer über die Schaffung von Strukturen im In- und Ausland bis hin zu Review-Treffen begleiten kann, also praktisch dabei und alles verfolgen kann ohne inhaltliche Verantwortung (ein Kunde meinte mal ganz treffend "eigentlich sind Sie ja als Dolmetscher immer exzentrisch im Zentrum") - I love it! Andererseits ist es ja auch immer mit einer Träne im Knopfloch, wenn so was dann zu Ende geht. Aber wer weiß, vielleicht trifft man sich ja im Rahmen von anderen Veranstaltungen.